Презентация - Monopolistische Konkurrenz und Oligopol

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Презентация Monopolistische Konkurrenz und Oligopol


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Monopolistische Konkurrenz und Oligopol, слайд 1
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Themen in diesem Kapitel Monopolistischer Wettbewerb Oligopol Preiswettbewerb Wettbewerb versus Koll
Themen in diesem Kapitel Monopolistischer Wettbewerb Oligopol Preiswettbewerb Wettbewerb versus Kollusion: Das Gefangenendilemma
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Themen in diesem Kapitel Auswirkungen des Gefangenendilemmas auf die Preisbildung im Oligopol Kartel
Themen in diesem Kapitel Auswirkungen des Gefangenendilemmas auf die Preisbildung im Oligopol Kartelle
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Monopolistischer Wettbewerb Eigenschaften 1) Viele Unternehmen 2) Freier Marktein- und -austritt 3)
Monopolistischer Wettbewerb Eigenschaften 1) Viele Unternehmen 2) Freier Marktein- und -austritt 3) Differenziertes Produkt
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Monopolistischer Wettbewerb Das Ausmaß der Monopolmacht hängt vom Ausmaß der Differenzierung ab. Bei
Monopolistischer Wettbewerb Das Ausmaß der Monopolmacht hängt vom Ausmaß der Differenzierung ab. Beispiele für diese sehr häufig vorkommende Marktstruktur umfassen: Zahnpasta Seife Mittel gegen Erkältungen
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Monopolistischer Wettbewerb Zahnpasta Crest und Monopolmacht Procter & Gamble ist der alleinige
Monopolistischer Wettbewerb Zahnpasta Crest und Monopolmacht Procter & Gamble ist der alleinige Hersteller von Crest Konsumenten können eine Präferenz für Crest aufweisen---Geschmack, Reputation, Wirksamkeit bei der Vermeidung von Karies Je höher die Präferenz (Differenzierung) ist, desto höher ist der Preis.
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Monopolistischer Wettbewerb Frage Verfügt Procter & Gamble über ein großes Maß an Monopolmacht a
Monopolistischer Wettbewerb Frage Verfügt Procter & Gamble über ein großes Maß an Monopolmacht auf dem Markt für Crest?
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Monopolistischer Wettbewerb Die Voraussetzungen für monopolistischen Wettbewerb Zwei wichtige Eigens
Monopolistischer Wettbewerb Die Voraussetzungen für monopolistischen Wettbewerb Zwei wichtige Eigenschaften Differenzierte aber hochgradig substituierbare Produkte Freier Markteintritt und -austritt
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Ein Unternehmen im monopolistischen Wettbewerb aus kurzfristiger und langfristiger Sicht
Ein Unternehmen im monopolistischen Wettbewerb aus kurzfristiger und langfristiger Sicht
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Ein Unternehmen im monopolistischen Wettbewerb aus kurzfristiger und langfristiger Sicht Bemerkungen
Ein Unternehmen im monopolistischen Wettbewerb aus kurzfristiger und langfristiger Sicht Bemerkungen (kurze Frist) Negativ geneigte Nachfrage—differenziertes Produkt. Nachfrage ist relativ elastisch--gute Substitutionsgüter MR < P Die Gewinne werden maximiert, wenn gilt MR = MC. Das Unternehmen erwirtschaftet ökonomische Gewinne.
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Ein Unternehmen im monopolistischen Wettbewerb aus kurzfristiger und langfristiger Sicht Bemerkungen
Ein Unternehmen im monopolistischen Wettbewerb aus kurzfristiger und langfristiger Sicht Bemerkungen (lange Frist) Gewinne bilden einen Anreiz für den Eintritt neuer Unternehmen in die Branche (keine Schranken für den Marktzutritt). Die Nachfrage des alten Unternehmens sinkt auf DLR. Der Output und der Preis des Unternehmens sinkt. Der Branchenoutput erhöht sich. Keine ökonomischen Gewinne (P = AC). P > MC – gewisses Ausmaß an Monopolmacht
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Vergleich des Gleichgewichts beim monopolistischen und beim vollkommenen Wettbewerbsmarkt
Vergleich des Gleichgewichts beim monopolistischen und beim vollkommenen Wettbewerbsmarkt
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Monopolistischer Wettbewerb Monopolistischer Wettbewerb und wirtschaftliche Effizienz Besteht Monopo
Monopolistischer Wettbewerb Monopolistischer Wettbewerb und wirtschaftliche Effizienz Besteht Monopolmacht (Differenzierung), wird ein höherer Preis erzielt als auf einem vollkommenen Wettbewerbsmarkt. Wird der Preis bis auf den Punkt gesenkt, in dem MC = D, erhöht sich die Gesamtrente um das gelbe Dreieck.
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Monopolistischer Wettbewerb Monopolistischer Wettbewerb und wirtschaftliche Effizienz Obwohl langfri
Monopolistischer Wettbewerb Monopolistischer Wettbewerb und wirtschaftliche Effizienz Obwohl langfristig keine ökonomischen Gewinne erzielt werden, produziert das Unternehmen dennoch nicht zu den minimalen AC, und es besteht eine Überschusskapazität.
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Monopolistischer Wettbewerb Fragen 1) Was würde mit Output und Preis geschehen, wenn der Markt ein W
Monopolistischer Wettbewerb Fragen 1) Was würde mit Output und Preis geschehen, wenn der Markt ein Wettbewerbsmarkt würde? 2) Sollte der monopolistische Wettbewerb reguliert werden?
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Monopolistischer Wettbewerb Fragen 3) Was ist das Ausmaß der Monopolmacht? 4) Worin besteht der Vort
Monopolistischer Wettbewerb Fragen 3) Was ist das Ausmaß der Monopolmacht? 4) Worin besteht der Vorteil der Produktvielfalt?
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Monopolistischer Wettbewerb auf den Märkten für Cola-Getränke und Kaffee Die Märkte für Cola-Getränk
Monopolistischer Wettbewerb auf den Märkten für Cola-Getränke und Kaffee Die Märkte für Cola-Getränke und Kaffee illustrieren die Eigenschaften des monopolistischen Wettbewerbs.
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Nachfrageelastizitäten für Cola- und Kaffeemarken Cola-Getränke: Royal Crown -2,4 Coca Cola -5,2 bis
Nachfrageelastizitäten für Cola- und Kaffeemarken Cola-Getränke: Royal Crown -2,4 Coca Cola -5,2 bis –5,7 Gemahlener Kaffee: Folgers -6,4 Maxwell House -8,2 Chock Full o`Nuts -3,6
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Nachfrageelastizitäten für Cola- und Kaffeemarken Fragen: 1) Warum ist die Nachfrage nach Royal Crow
Nachfrageelastizitäten für Cola- und Kaffeemarken Fragen: 1) Warum ist die Nachfrage nach Royal Crown preiselastischer als die nach Coca Cola? 2) Gibt es auf diesen beiden Märkten ein so großes Ausmaß an Monopolmacht? 3) Definieren Sie die Beziehung zwischen Elastizität und Monopolmacht.
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Oligopol Eigenschaften Geringe Anzahl von Unternehmen. Es kann eine Produktdifferenzierung bestehen
Oligopol Eigenschaften Geringe Anzahl von Unternehmen. Es kann eine Produktdifferenzierung bestehen oder auch nicht. Schranken für den Marktzutritt.
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Oligopol Beispiele Automobile Stahl Aluminium Mineralölerzeugnisse Elektrische Ausrüstungen Computer
Oligopol Beispiele Automobile Stahl Aluminium Mineralölerzeugnisse Elektrische Ausrüstungen Computer
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Oligopol Es gibt folgende Eintrittsbarrieren: Natürliche Größenvorteile Patente Technologie Wiederer
Oligopol Es gibt folgende Eintrittsbarrieren: Natürliche Größenvorteile Patente Technologie Wiedererkennung des Namens
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Oligopol Es gibt folgende Eintrittsbarrieren: Strategische Maßnahmen Überschwemmung des Marktes Kont
Oligopol Es gibt folgende Eintrittsbarrieren: Strategische Maßnahmen Überschwemmung des Marktes Kontrolle eines wesentlichen Produktionsfaktors
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Oligopol Herausforderungen für das Management Strategische Aspekte Verhalten der Rivalen Frage Welch
Oligopol Herausforderungen für das Management Strategische Aspekte Verhalten der Rivalen Frage Welche Reaktionen der Rivalen auf eine 10-prozentige Preissenkung durch Ford sind möglich?
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Oligopol Gleichgewicht auf einem oligopolistischen Markt Bei vollkommenem Wettbewerb, Monopol und mo
Oligopol Gleichgewicht auf einem oligopolistischen Markt Bei vollkommenem Wettbewerb, Monopol und monopolistischem Wettbewerb mussten die Produzenten die Reaktion eines Rivalen bei der Wahl des Outputs und des Preises nicht berücksichtigen. Im Fall des Oligopols müssen die Produzenten die Reaktion der Wettbewerber bei der Wahl des Outputs und des Preises berücksichtigen.
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Oligopol Gleichgewicht auf einem oligopolistischen Markt Definition des Gleichgewichts Die Unternehm
Oligopol Gleichgewicht auf einem oligopolistischen Markt Definition des Gleichgewichts Die Unternehmen handeln auf die bestmögliche Weise und haben keinen Grund, ihre Preise oder Produktionsmengen zu verändern. Alle Unternehmen nehmen an, dass die Wettbewerber die Entscheidungen der Rivalen berücksichtigen.
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Oligopol Nash Gleichgewicht Jedes Unternehmen handelt angesichts der Aktivitäten seiner Wettbewerber
Oligopol Nash Gleichgewicht Jedes Unternehmen handelt angesichts der Aktivitäten seiner Wettbewerber auf die bestmögliche Weise.
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Oligopol Das Cournot-Modell Duopol Zwei Unternehmen stehen im Wettbewerb miteinander. Homogenes Gut
Oligopol Das Cournot-Modell Duopol Zwei Unternehmen stehen im Wettbewerb miteinander. Homogenes Gut Die Gütermenge des anderen Unternehmens wird als gegeben angenommen.
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Die Produktionsentscheidung von Unternehmen 1
Die Produktionsentscheidung von Unternehmen 1
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Oligopol Reaktionskurven Das gewinnmaximierende Produktionsniveau eines Unternehmens fällt mit wachs
Oligopol Reaktionskurven Das gewinnmaximierende Produktionsniveau eines Unternehmens fällt mit wachsender erwarteter Produktionsmenge von Unternehmen 2.
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Reaktionskurven und Cournot-Gleichgewicht
Reaktionskurven und Cournot-Gleichgewicht
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Oligopol Fragen 1) Werden die Unternehmen, wenn sie nicht im Cournot Gleichgewicht produzieren, sich
Oligopol Fragen 1) Werden die Unternehmen, wenn sie nicht im Cournot Gleichgewicht produzieren, sich solange weiter anpassen, bis das Cournot Gleichgewicht erreicht wird? 2) Wann ist es rational anzunehmen, dass die Produktionsmenge eines Konkurrenten unveränderbar ist?
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Oligopol Ein Beispiel für das Cournot-Gleichgewicht Duopol Die Marktnachfrage ist gleich P = 30 – Q,
Oligopol Ein Beispiel für das Cournot-Gleichgewicht Duopol Die Marktnachfrage ist gleich P = 30 – Q, wobei Q = Q1 + Q2 MC1 = MC2 = 0
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Oligopol Ein Beispiel für das Cournot-Gleichgewicht Reaktionskurve von Unternehmen 1
Oligopol Ein Beispiel für das Cournot-Gleichgewicht Reaktionskurve von Unternehmen 1
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Oligopol Ein Beispiel für das Cournot-Gleichgewicht
Oligopol Ein Beispiel für das Cournot-Gleichgewicht
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Oligopol Ein Beispiel für das Cournot-Gleichgewicht
Oligopol Ein Beispiel für das Cournot-Gleichgewicht
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Ein Duopolbeispiel
Ein Duopolbeispiel
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Oligopol
Oligopol
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Oligopol Kontraktkurve Q1 + Q2 = 15 stellt alle Paare aus Output Q1 und Q2 dar, bei denen die Gesamt
Oligopol Kontraktkurve Q1 + Q2 = 15 stellt alle Paare aus Output Q1 und Q2 dar, bei denen die Gesamtgewinne maximiert werden. Q1 = Q2 = 7,5 Geringere Produktionsmenge und höhere Gewinne als beim Cournot-Gleichgewicht.
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Ein Duopolbeispiel
Ein Duopolbeispiel
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Der Vorteil des ersten Zuges - Das Stackelberg-Modell Annahmen Ein Unternehmen kann seine Produktion
Der Vorteil des ersten Zuges - Das Stackelberg-Modell Annahmen Ein Unternehmen kann seine Produktionsmenge als erster festlegen. MC = 0 Die Marktnachfrage ist gleich P = 30 – Q, wobei Q = Gesamtproduktionsmenge Das Unternehmen 1 setzt die Produktionsmenge als erstes fest, danach trifft das Unternehmen 2 seine Produktionsentscheidung.
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Der Vorteil des ersten Zuges - Das Stackelberg-Modell Unternehmen 1 muss die Reaktion von Unternehme
Der Vorteil des ersten Zuges - Das Stackelberg-Modell Unternehmen 1 muss die Reaktion von Unternehmen 2 berücksichtigen. Unternehmen 2 nimmt die Produktionsmenge von Unternehmen 1 als unveränderlich an und bestimmt folglich seine Produktionsmenge mit Hilfe der Cournot Reaktionskurve: Q2 = 15 - 1/2Q1
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Der Vorteil des ersten Zuges - Das Stackelberg-Modell Unternehmen 1 wählt Q1, so dass gilt:
Der Vorteil des ersten Zuges - Das Stackelberg-Modell Unternehmen 1 wählt Q1, so dass gilt:
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Der Vorteil des ersten Zuges - Das Stackelberg-Modell Durch Einsetzen der Reaktionskurve des Unterne
Der Vorteil des ersten Zuges - Das Stackelberg-Modell Durch Einsetzen der Reaktionskurve des Unternehmens 2 für Q2 erhalten wir:
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Der Vorteil des ersten Zuges-- Das Stackelberg-Modell Schlussfolgerung Die Produktionsmenge von Unte
Der Vorteil des ersten Zuges-- Das Stackelberg-Modell Schlussfolgerung Die Produktionsmenge von Unternehmen 1 ist doppelt so hoch wie die von Unternehmen 2. Der Gewinn des Unternehmens 1 ist doppelt so hoch wie der von Unternehmen 2. Fragen Warum ist für ein Unternehmen rentabler, den ersten Zug zu machen? Welches Modell (Cournot oder Stackelberg) ist hier geeigneter?
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Preiswettbewerb In einer oligopolistischen Branche kann sich der Wettbewerb anstatt um die Produktio
Preiswettbewerb In einer oligopolistischen Branche kann sich der Wettbewerb anstatt um die Produktionsmengen um die Preisfestsetzung drehen. Das Bertrand Modell wird eingesetzt, um den Preiswettbewerb in einer oligopolistischen Branche mit homogenen Gütern zu illustrieren.
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Preiswettbewerb Annahmen Homogenes Gut Die Marktnachfrage ist gleich P = 30 – Q, wobei Q = Q1 + Q2 M
Preiswettbewerb Annahmen Homogenes Gut Die Marktnachfrage ist gleich P = 30 – Q, wobei Q = Q1 + Q2 MC = €3 bei beiden Unternehmen und MC1 = MC2 = €3
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Preiswettbewerb Annahmen Das Cournot-Gleichgewicht: Nehmen wir nun an, die Unternehmen konkurrieren
Preiswettbewerb Annahmen Das Cournot-Gleichgewicht: Nehmen wir nun an, die Unternehmen konkurrieren über den Preis und nicht über die Menge.
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Preiswettbewerb Wie reagieren die Konsumenten auf eine Preisdifferenz? (Hinweis: Berücksichtigen Sie
Preiswettbewerb Wie reagieren die Konsumenten auf eine Preisdifferenz? (Hinweis: Berücksichtigen Sie die Homogenität. ) Das Nash-Gleichgewicht: P = MC; P1 = P2 = €3 Q = 27; Q1 & Q2 = 13,5
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Preiswettbewerb Warum sollte nicht ein höherer Preis verlangt werden, um die Gewinne zu erhöhen? Wie
Preiswettbewerb Warum sollte nicht ein höherer Preis verlangt werden, um die Gewinne zu erhöhen? Wie gestaltet sich das Ergebnis des Bertrand-Modells im Vergleich zu dem des Cournot-Modells? Das Bertrand Modell zeigt die Bedeutung der strategischen Variablen (Preis versus Produktionsmenge).
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Preiswettbewerb Kritikpunkte Produzieren Unternehmen ein homogenes Gut, ist es natürlicher, durch di
Preiswettbewerb Kritikpunkte Produzieren Unternehmen ein homogenes Gut, ist es natürlicher, durch die Festsetzung der Produktionsmenge anstatt der Verkaufspreise zu konkurrieren. Und auch wenn die Unternehmen die Preise festsetzen und den gleichen Preis auswählen,wie viele Unternehmen entfallen dann auf jedes Unternehmen? Die Menge kann eventuell nicht gleichmäßig verteilt sein.
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Preiswettbewerb Preiswettbewerb mit differenzierten Produkten Die Marktanteile ergeben sich nicht nu
Preiswettbewerb Preiswettbewerb mit differenzierten Produkten Die Marktanteile ergeben sich nicht nur aus den Preisen sondern auch aus Unterschieden in Design, Leistungsfähigkeit und Haltbarkeit des Produktes jedes Unternehmens.
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Preiswettbewerb Annahmen Duopol FC = €20 VC = 0
Preiswettbewerb Annahmen Duopol FC = €20 VC = 0
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Preiswettbewerb Annahmen Nachfrage des Unternehmens 1 ist gleich Q1 = 12 - 2P1 + P2 Nachfrage des Un
Preiswettbewerb Annahmen Nachfrage des Unternehmens 1 ist gleich Q1 = 12 - 2P1 + P2 Nachfrage des Unternehmens 2 ist gleich Q2 = 12 - 2P2 + P1 P1 und P2 sind die Preise, die Unternehmen 1 und 2 jeweils verlangen. Q1 und Q2 sind die sich daraus ergebenden Verkaufsmengen.
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Preiswettbewerb Die Bestimmung von Preisen und Produktionsmenge Die Preise werden gleichzeitig festg
Preiswettbewerb Die Bestimmung von Preisen und Produktionsmenge Die Preise werden gleichzeitig festgesetzt:
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Preiswettbewerb Die Bestimmung von Preisen und Produktionsmenge Unternehmen 1: P2 ist gegeben:
Preiswettbewerb Die Bestimmung von Preisen und Produktionsmenge Unternehmen 1: P2 ist gegeben:
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Nash-Gleichgewicht in Preisen
Nash-Gleichgewicht in Preisen
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Nash-Gleichgewicht in Preisen Trifft die Prognose des Vorteils des ersten Zuges nach dem Stackelberg
Nash-Gleichgewicht in Preisen Trifft die Prognose des Vorteils des ersten Zuges nach dem Stackelberg-Modell zu, wenn der Preis und nicht die Menge die Variable ist? Hinweise: Würden Sie als erster den Preis festsetzen wollen?
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Ein Preisbildungsproblem für Procter & Gamble Szenario 1) Procter & Gamble, Kao Soap, Ltd. u
Ein Preisbildungsproblem für Procter & Gamble Szenario 1) Procter & Gamble, Kao Soap, Ltd. und Unilever, Ltd. traten in den Markt für Gypsy Moth Tape ein. 2) Alle drei Unternehmen mussten ihre Preise ungefähr gleichzeitig festsetzen.
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Ein Preisbildungsproblem für Procter & Gamble Szenario 3) Procter & Gamble musste bei seiner
Ein Preisbildungsproblem für Procter & Gamble Szenario 3) Procter & Gamble musste bei seiner eigenen Preisbildung die Preise seiner Wettbewerber berücksichtigen. 4) FC = 0. 000/Monat und VC = /Einheit bei allen Unternehmen.
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Ein Preisbildungsproblem für Procter & Gamble Szenario 5) Die Nachfragekurve von P&G war gle
Ein Preisbildungsproblem für Procter & Gamble Szenario 5) Die Nachfragekurve von P&G war gleich: Q = 3. 375P-3,5(PU)0,25(PK)0,25 wobei P, PU , PK jeweils die Preise von P&G, Unilever und Kao sind.
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Ein Preisbildungsproblem für Procter & Gamble Problem Welchen Preis sollte P&G wählen, und w
Ein Preisbildungsproblem für Procter & Gamble Problem Welchen Preis sollte P&G wählen, und wie hoch ist der erwartete Gewinn?
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P&Gs Gewinn (in tausend $ pro Monat) 1,10 -226 -215 -204 -194 -183 -174 -165 -155 1,20 -106 -89
P&Gs Gewinn (in tausend $ pro Monat) 1,10 -226 -215 -204 -194 -183 -174 -165 -155 1,20 -106 -89 -73 -58 -43 -28 -15 -2 1,30 -56 -37 -19 2 15 31 47 62 1,40 -44 -25 -6 12 29 46 62 78 1,50 -52 -32 -15 3 20 36 52 68 1,60 -70 -51 -34 -18 -1 14 30 44 1,70 -93 -76 -59 -44 -28 -13 1 15 1,80 -118 -102 -87 -72 -57 -44 -30 -17
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Ein Preisbildungsproblem für Procter & Gamble Was denken Sie? 1) Warum würde jedes Unternehmen e
Ein Preisbildungsproblem für Procter & Gamble Was denken Sie? 1) Warum würde jedes Unternehmen einen Preis von ,40 wählen? Hinweis: Denken Sie an das Nash- Gleichgewicht. 2) Wie hoch ist der gewinnmaximierende Preis bei Kollusion?
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Wettbewerb versus Kollusion: Das Gefangenendilemma Warum würde nicht jedes Unternehmen den Kollusion
Wettbewerb versus Kollusion: Das Gefangenendilemma Warum würde nicht jedes Unternehmen den Kollusionspreis unabhängig von den anderen festlegen und die höheren Gewinne, erzielen, die bei ausdrücklichen geheimen Absprachen auftreten?
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Wettbewerb versus Kollusion: Das Gefangenendilemma Es sei angenommen:
Wettbewerb versus Kollusion: Das Gefangenendilemma Es sei angenommen:
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Wettbewerb versus Kollusion: Das Gefangenendilemma Mögliche Ergebnisse für die Preisfestsetzung:
Wettbewerb versus Kollusion: Das Gefangenendilemma Mögliche Ergebnisse für die Preisfestsetzung:
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Auszahlungsmatrix für das Preisspiel
Auszahlungsmatrix für das Preisspiel
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Wettbewerb versus Kollusion: Das Gefangenendilemma Die beiden Unternehmen spielen ein nichtkooperati
Wettbewerb versus Kollusion: Das Gefangenendilemma Die beiden Unternehmen spielen ein nichtkooperatives Spiel. Jedes Unternehmen optimiert seine Entscheidung, indem es seinen Konkurrenten berücksichtigt. Frage Warum wählen beide Unternehmen den Preis von €4,00, wenn mit dem Preis von €6 höhere Gewinne erzielt werden?
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Wettbewerb versus Kollusion: Das Gefangenendilemma Ein Beispiel aus der Spieltheorie, das als Gefang
Wettbewerb versus Kollusion: Das Gefangenendilemma Ein Beispiel aus der Spieltheorie, das als Gefangenendilemma bezeichnet wird, illustriert das Problem, mit dem oligopolistische Unternehmen konfrontiert werden.
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Wettbewerb versus Kollusion: Das Gefangenendilemma Szenario Zwei Gefangene werden beschuldigt, ein V
Wettbewerb versus Kollusion: Das Gefangenendilemma Szenario Zwei Gefangene werden beschuldigt, ein Verbrechen gemeinschaftlich begangen zu haben. Sie befinden sich in getrennten Gefängniszellen und können nicht miteinander kommunizieren. Jeder von beiden soll nun ein Geständnis ablegen.
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Auszahlungsmatrix für das Gefangenendilemma
Auszahlungsmatrix für das Gefangenendilemma
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Auszahlungsmatrix für das Gefangenendilemma von P & G Schlussfolgerungen: Oligopolistische Märkt
Auszahlungsmatrix für das Gefangenendilemma von P & G Schlussfolgerungen: Oligopolistische Märkte 1) Kollusion führt zu höheren Gewinnen. 2) Ausdrückliche geheime sowie stillschweigende Absprachen sind möglich. 3) Wenn eine Preisabsprache besteht, besteht ein Motiv des Gewinns für einen Bruch bzw. eine Senkung des Preises.
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Auszahlungsmatrix für das Gefangenendilemma von P & G
Auszahlungsmatrix für das Gefangenendilemma von P & G
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Auswirkungen des Gefangenendilemmas auf die Preisbildung im Oligopol Bemerkungen über das Verhalten
Auswirkungen des Gefangenendilemmas auf die Preisbildung im Oligopol Bemerkungen über das Verhalten eines Oligopols 1) Auf einigen Oligopolmärkten kann durch das Verhalten bei der Preisfestsetzung im Laufe der Zeit eine vorhersagbare Preisfestsetzungsumgebung geschaffen werden, und es kann sich eine stillschweigende Übereinkunft entwickeln.
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Auswirkungen des Gefangenendilemmas auf die Preisbildung im Oligopol Bemerkungen über das Verhalten
Auswirkungen des Gefangenendilemmas auf die Preisbildung im Oligopol Bemerkungen über das Verhalten eines Oligopols 2) Auf anderen Oligopolmärkten sind die Unternehmen sehr aggressiv, und heimliche Absprachen sind nicht möglich. Die Unternehmen ändern ihre Preise aufgrund der wahrscheinlichen Reaktion ihrer Konkurrenten nur widerstrebend. In diesem Fall sind die Preise tendenziell relativ starr.
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Die geknickte Nachfragekurve
Die geknickte Nachfragekurve
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Die geknickte Nachfragekurve
Die geknickte Nachfragekurve
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Auswirkungen des Gefangenendilemmas auf die Preisbildung im Oligopol Preissignalisierung Stillschwei
Auswirkungen des Gefangenendilemmas auf die Preisbildung im Oligopol Preissignalisierung Stillschweigende Übereinkunft, bei der ein Unternehmen eine Preiserhöhung in der Hoffnung verkündet, dass andere Unternehmen es ihm gleichtun werden.
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Auswirkungen des Gefangenendilemmas auf die Preisbildung im Oligopol Preisführerschaft Preisbildungs
Auswirkungen des Gefangenendilemmas auf die Preisbildung im Oligopol Preisführerschaft Preisbildungsmuster, bei dem ein Unternehmen regelmäßig Preisänderungen verkündet, die dann von anderen Unternehmen übernommen werden.
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Auswirkungen des Gefangenendilemmas auf die Preisbildung im Oligopol Das Modell des dominanten Unter
Auswirkungen des Gefangenendilemmas auf die Preisbildung im Oligopol Das Modell des dominanten Unternehmens Auf manchen oligopolistischen Märkten hat ein großes Unternehmen einen Hauptanteil an den Gesamtverkäufen, und eine Gruppe kleinerer Unternehmen bedient den Rest des Marktes. In diesem Fall könnte das große Unternehmen als dominantes Unternehmen auftreten und einen Preis festsetzen, bei dem seine eigenen Gewinne maximiert werden.
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Preisbildung eines dominanten Unternehmens
Preisbildung eines dominanten Unternehmens
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Kartelle Eigenschaften 1) Ausdrückliche Absprachen zur Festsetzung von Produktionsmenge und Preis. 2
Kartelle Eigenschaften 1) Ausdrückliche Absprachen zur Festsetzung von Produktionsmenge und Preis. 2) Kartelle müssen nicht alle Unternehmen umfassen.
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Kartelle Beispiele erfolgreicher Kartelle OPEC International Bauxite Association Mercurio Europeo
Kartelle Beispiele erfolgreicher Kartelle OPEC International Bauxite Association Mercurio Europeo
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Kartelle Eigenschaften 4) Bedingungen für den Erfolg Die Alternative kompetitiver Preise wirkt als a
Kartelle Eigenschaften 4) Bedingungen für den Erfolg Die Alternative kompetitiver Preise wirkt als ausreichende Abschreckung gegen Betrug. Potenzielle Monopolmacht - unelastische Nachfrage
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Kartelle Vergleich von OPEC mit CIPEC Die meisten Kartelle umfassen einen Anteil des Marktes, der da
Kartelle Vergleich von OPEC mit CIPEC Die meisten Kartelle umfassen einen Anteil des Marktes, der dann als dominantes Unternehmen auftritt.
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Das OPEC-Ölkartell
Das OPEC-Ölkartell
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Kartelle Informationen zur OPEC Sehr niedrige MC. TD ist unelastisch. Das nicht-OPEC Angebot ist une
Kartelle Informationen zur OPEC Sehr niedrige MC. TD ist unelastisch. Das nicht-OPEC Angebot ist unelastisch. DOPEC ist vergleichsweise unelastisch.
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Das OPEC-Ölkartell
Das OPEC-Ölkartell
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Das CIPEC-Kupferkartell
Das CIPEC-Kupferkartell
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Kartelle Bemerkungen Bei einem erfolgreichen Kartell: darf die Gesamtnachfrage nicht sehr preiselast
Kartelle Bemerkungen Bei einem erfolgreichen Kartell: darf die Gesamtnachfrage nicht sehr preiselastisch sein. muss das Kartell entweder beinahe das gesamte Weltangebot kontrollieren, oder das Angebot der Nicht-Kartellmitglieder darf nicht preiselastisch sein.
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Die Kartellbildung beim Collegesport in den USA Bemerkungen 1) große Anzahl an Unternehmen (Colleges
Die Kartellbildung beim Collegesport in den USA Bemerkungen 1) große Anzahl an Unternehmen (Colleges) 2) große Anzahl an Konsumenten (Fans) 3) sehr hohe Gewinne
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Die Kartellbildung beim Collegesport in den USA Frage Wie können wir hohe Gewinne auf einem Wettbewe
Die Kartellbildung beim Collegesport in den USA Frage Wie können wir hohe Gewinne auf einem Wettbewerbsmarkt erklären? (Hinweis: Denken Sie an Kartelle und die NCAA. )
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Das Milchkartell Während der 1990er kam es bei geringerer Unterstützung durch den Staat zu stärkeren
Das Milchkartell Während der 1990er kam es bei geringerer Unterstützung durch den Staat zu stärkeren Schwankungen des Milchpreises. Als Reaktion darauf gestattete die Regierung sechs Bundesstaaten in Neuengland, ein Milchkartell zu bilden (Northeast Interstate Dairy Compact -- NIDC).
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Das Milchkartell 1999 erlaubten Gesetze den Milchbauern in den nordöstlichen Bundesstaaten um das NI
Das Milchkartell 1999 erlaubten Gesetze den Milchbauern in den nordöstlichen Bundesstaaten um das NIDC, dem NIDC beizutreten sowie 7 von 16 südlichen Bundesstaaten, ein neues, regionales Kartell zu bilden. Sojamilch kann eventuell beliebter werden.
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Zusammenfassung Auf einem monopolistischen Wettbewerbsmarkt konkurrieren die Unternehmen durch den V
Zusammenfassung Auf einem monopolistischen Wettbewerbsmarkt konkurrieren die Unternehmen durch den Verkauf differenzierter Produkte, die in hohem Maße substituierbar sind. Auf einem oligopolistischen Markt sind nur einige wenige Unternehmen für den Großteil der Produktion bzw. die gesamte Produktion verantwortlich.
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Zusammenfassung Im Cournot-Modell eines Oligopols treffen die Unternehmen ihre Entscheidungen bezügl
Zusammenfassung Im Cournot-Modell eines Oligopols treffen die Unternehmen ihre Entscheidungen bezüglich des Produktionsniveaus gleichzeitig, wobei jedes das Produktionsniveau der Konkurrenten als feststehende Größe ansieht. Beim Stackelberg-Modell setzt ein Unternehmen sein Produktionsniveau als erstes fest.
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Zusammenfassung Das Konzept des Nash-Gleichgewichts kann auch auf Märkte angewendet werden, auf dene
Zusammenfassung Das Konzept des Nash-Gleichgewichts kann auch auf Märkte angewendet werden, auf denen die Unternehmen Substitute produzieren und mittels Preissetzung konkurrieren. Unternehmen können durch eine geheime Absprache über die Erhöhung der Preise höhere Gewinne erzielen, jedoch wird dies gewöhnlich durch die Kartellgesetze verboten.
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Zusammenfassung Aufgrund des Gefangenendilemmas kommt es auf oligopolistischen Märkten zu Preisstarr
Zusammenfassung Aufgrund des Gefangenendilemmas kommt es auf oligopolistischen Märkten zu Preisstarrheit. Die Preisführerschaft ist eine Form der stillschweigenden Übereinkunft, die manchmal das Gefangenendilemma umgehen kann. Beim Kartell kommt es zu einer ausdrücklichen Absprache zwischen Produzenten bezüglich Preisen und Produktionsniveaus.


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